Text und Fotos: wolli
Auch in Neuwied ist es mal wieder in kleinen Schritten vorangegangen, man hat ja sonst nix zu tun in seiner Freizeit...
Achsen, Federn, Brieden und Schäkel hatte Volker Anfang der Woche schon schwarz gemacht:
Anschließend konnte ich den Raum wieder für meine Belange nutzen. Nach dem Spachteln kam erstmal Grundierung drauf.
An Spachtel hab ich 1,5 Kilo verbraucht, wovon ungefähr die Hälfte nach dem Schleifen auf dem Blech verblieben ist.
Den Decklack musste ich in zwei Etappen spritzen: erst Ober- und Unterseite mit Front....
...dann, nach ausgiebigem Abkleben, den spärlichen Rest.
Den Lack hab ich diesmal sehr stark verdünnt, dann halt in sieben Schichten aufgebracht. Sieht im Ergebnis einfach besser aus und man konnte sogar auf die üblichen Rotznasen verzichten... :-)



